Graben und Greifen. Philosophieren mit und nach Foucault

Zusammenfassung

In diesem Vortrag skizziere ich zunächst, inwiefern Michel Foucaults Werke häufig unter zeit- und kontextgebundenen begraben wurden, die nicht immer gut auf heutige Kontexte übertragbar sind. Ich argumentiere daher dafür, von einer auf seiner philosophischen Methode konzentrierten Interpretation auszugehen, die ich anhand als eine Kombination (genealogischen) Ausgrabens und (archäologischen) Ausgreifens beschreibe. Zuletzt verdeutliche ich den möglichen Gewinn einer solchen Interpretation für eine politische Epistemologie mit und nach Foucault.

Datum
3. Juli 2024 18:00 — 20:00
Ort
Goethe-Universität Frankfurt
Theodor-W.-Adorno-Platz 1
60629 Frankfurt am Main